ENTDECKEN SIE DIE VIELFALT DES PADERBORNER LANDES,
DAS EGGEGEBIRGE ODER DEN TEUTOBURGER WALD

Herrliche Landschaften unmittelbar vor den Toren Paderborns bieten beste Voraussetzungen für genussvolle Wanderungen und ausgedehnte Spaziergänge. Die beeindruckenden Landschaften, mit zahlreiche Sehenswürdigkeiten laden zu Wanderungen für alle Altersgruppen ein. Eine kleine Übersicht unserer Empfehlungen finden Sie im Anhang. Wir beraten Sie aber auch gern ausführlich zu den vielseitigen Möglichkeiten in der näheren und weiteren Umgebung interessante Wandertage zu verbringen.

Unmittelbar vor den Toren Paderborns bietet der "Alte Pilgerweg" die Gelegenheit, eine Pause vom Alltag einzulegen und eine wunderschöne Tageswanderung durch idyllische Täler und eindrucksvolle Buchenwälder der landschaftlich abwechslungsreichen Paderborner Hochfläche zu unternehmen. An zehn "Gedankenpunkten" am Wegesrand sind Zitate und Texte zu lesen, die während der Wanderung zum Nachdenken und Besinnen anregen.

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Erdfälle - Geologen nennen sie "Dolinen" - sowie Bachschwinden (oder "Schwalglöcher") und Trockentäler sind typische Erscheinungen in Karstlandschaften, zu denen auch die Paderborner Hochfläche gehört. Da verschwinden ganze Bäche im klüftigen, durch Sickerwasser ausgespülten Kalksteinuntergrund. Oder die Oberfläche bricht über einen größeren Hohlraum ein und eine Doline entsteht. Der rund 12,5 Kilometer lange Paderborner Karstrundweg lässt nicht nur diese typischen Phänomene erleben. Er bietet zudem einen sonnigen Wanderausflug vom Stadtteil Dahl auf die Paderborner Hochfläche südlich des Ortes.

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Diese knapp sieben Kilometer lange Wanderung stammt aus der Broschüre "Die schönsten Paderborner Wanderungen" und gehört zu den bequemeren der darin vorgestellten Touren. Der Drei-Seen-Weg macht - wie sein Name sagt - mit drei idyllischen Seen am Rand der Senne bei Schloß Neuhaus im Nordosten Paderborns bekannt: dem Habichtsee, dem Waldsee und den nur durch einen schmalen Landstreifen getrennten Talleseen. Alle sind »Menschenwerk«, entstanden durch Sandabbau, was man heute kaum mehr erkennt.

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Die PaderWanderung macht nicht nur mit Deutschlands kürzestem Fluss bekannt, sondern auch mit einem einzigartigen Naturphänomen: den über 200 Quellen der Pader, die inmitten der Paderborner Innenstadt entspringen.Die Tour beginnt vor der Abdinghofkirche oberhalb des westlichen Paderquellgebiets. Vorbei an ehemaligen Mühlen erreicht man rasch den Zusammenfluss der Paderarme. Weiter geht es durch die Paderwiesen und -auen zum Padersee. Kurz danach gabelt sich der Weg: Entweder wandert man an der Rochuskapelle vorbei zu den Fischteichen und von dort über den Schützenplatz zurück zum östlichen Paderquellgebiet (8,4 km). Oder man geht weiter durch den Schloß- und Auenpark bis zur Mündung in die Lippe (5,4 km). Denkbar ist auch die Kombination: Erst zur Mündung, anschließend zurück zur Verzweigung und via Fischteiche wieder nach Paderborn (11,9 km). Eine Querverbindung vorbei an der Ottilienquelle erlaubt sogar eine Kurztour (4,1 km).

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Der 29 Kilometer lange Viadukt-Wanderweg rund um Altenbeken stellt eine gelungene Kombination aus Eisenbahn- und Naturerlebnis dar. Immer wieder bieten sich unterwegs herrliche Ausblicke auf den berühmten Eisenbahnviadukt, die größte steinerne Eisenbahnbrücke Europas, sowie auf die Altenbekener Bahnhofsanlagen, das Gleisdreieck und den Rehbergtunnel.

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Der bekannteste Fernwanderweg des Paderborner Landes ist zweifellos der rund 70 Kilometer lange Eggeweg, der - als Teil der "Hermannshöhen" - durch den "Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge" auf dem Kamm des Eggegebirges von den Externsteinen bis nach Marsberg verläuft. Doch keine Sorge: Er ist nicht überlaufen wie manch anderer bekannter Weg. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sieht man oft kilometerweit keinen anderen Menschen.

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Schon im Mittelalter zogen Jakobspilger aus dem Norden und Osten Europas auf dem Hellweg nach Santiago de Compostela im fernen Nordspanien. Die Strecke von Höxter-Corvey über Paderborn ins Rheinland war dabei ein wichtiger Abschnitt auf ihrem langen und beschwerlichen Weg zum Grabe des Apostels Jakobus. Dabei besuchten sie auch die Reliquien des heiligen Vitus in Corvey sowie die des heiligen Liborius in Paderborn.

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Eindrucksvolle Buchenwälder, kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, das romantische Tal der Beke, die höchste Erhebung auf Paderborner Stadtgebiet und immer wieder fantastische Ausblicke - das sind die charakteristischen Merkmale des Paderborner Höhenweges.

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Die neue "GeoTour Paderborner Land" ist eine besondere Art des Geocachings: Unter dem Motto "Wandern und Suchen an Quellen" verbindet sie nicht nur alle zehn Städte und Gemeinden des Kreises Paderborn, sondern auch die Hobbys Geocaching und Wandern. Entsprechend der Zielsetzung einer GeoTour, eine ganze Region vorzustellen, ist in einer wohl einmaligen Zusammenarbeit zwischen regionalen Touristikern und erfahrenen Geocachern die GeoTour Paderborner Land entstanden. Sie besteht aus zehn Wanderrunden, die sieben bis vierzehn Kilometer lang sind. Daran sind insgesamt 75 Geocaches versteckt. Darunter sind relativ leichte, aber auch sehr kniffelige, sodass die GeoTour Paderborner Land nicht nur für versierte Geocacher, sondern auch für Anfänger und Familien gut geeignet ist. Doch unabhängig von der Erfahrung: Ein paar Tage Zeit muss man sich nehmen, wenn man alle Caches "heben" - so sagen die Geocacher - will.

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